Hundepflege: Die besten Tipps für Hunde im Winter

Hunde im Winter
Hunde im Winter

Hundepflege:
Die besten Tipps für Hunde im Winter

Der Winter ist da und mit ihm auch meist kühlere Temperaturen. Wir Menschen holen uns dicke Pullover und Mützen, aber was ist mit unseren Hunden? Mit diesen Tipps hilfst Du Deinem Hund, auch in der kalten Jahreszeit fit und gesund zu bleiben.

Hunde im Winter
Viele Hunde lieben diese Jahreszeit

Fellwechsel mit den richtigen Nährstoffen unterstützen

Der Fellwechsel im Herbst ist eine besonders anstrengende Zeit für Deinen Hund. Das Fell verdichtet sich, die Unterwolle nimmt zu. So schützt sich Dein Vierbeiner auf natürliche Weise vor der kalten Jahreszeit. Damit das neue Fell sich gut entwickeln kann und kräftig wächst, ist es wichtig, den erhöhten Nährstoffbedarf richtig auszugleichen. Dein Hund benötigt nun neben einer eiweißreichen Ernährung besonders viel Vitamin B, Zink und Biotin – da diese Vitalstoffe speziell den Fellwechsel unterstützen.

Tägliches Bürsten stärkt das Fell und sorgt für eine vitale Haut

Rundumerneuerung: Durch den Wechsel von Sommer- auf Winterfell verliert Dein Liebling mehr Haare als sonst. Ein regelmäßiges Bürsten hilft dabei, die losen Haare zu entfernen. Dadurch kann die Haut leichter atmen und Hautreizungen werden vermieden. Dein Buddy wird sich dadurch deutlich wohler fühlen – die nasse Kälte des Herbstes wird mehr abgewehrt. Bürsten ist zudem wie eine Massage für die Haut und wirkt in der Regel beruhigend, dieses positive Gefühl verstärkt ganz nebenbei eure Buddy-Bindung.

Achte ebenfalls darauf, dass die Bürste nicht zu grob ist, damit das Fell und die Haut Deines Hundes nicht beschädigt werden. Kämme das Fell immer in der Haarwuchsrichtung, ansonsten ist es für Deine Fellnase unangenehm und es können sich je nach Haarlänge Knoten bilden.

Für eine schmackhafte Unterstützung bei der Fellpflege: Schau Dir unser Funktionsleckerchen „SOFT AND SHINE“ an. Superfoods wie Krill, Spinat, Karotte, Lachs- und Kokosöl können mit ihren wertvollen Inhaltsstoffen enorm zur Vitalität von Haut und Fell beitragen.

Weniger Baden ist im Herbst & Winter manchmal mehr

Auch wenn ein Bad bei der Fellpflege und während des Fellwechsels helfen kann, solltest Du Deinem Gefährten nicht zu oft ein Schaumbad gönnen. Nicht nur die lockeren Haare und Schmutz werden gelöst, auch der wichtige Haartalg wird dabei reduziert. Dieser ist unter anderem eine natürliche Schutzschicht gegen Kälte. Bis sich das gesamte Haarfett wieder aufgebaut hat, kann es tatsächlich 3 Tage dauern.

Wenn Du Deinen Hund badest, verwende ausschließlich milde Pflegeprodukte, die auch speziell für die Bedürfnisse der Hundehaut entwickelt wurden.

Die Pfoten gesund halten: Pfotenbalsam schützt vor Kälte, Streusalz & Co.

Unsere Hunde sind in der Regel immer für einen Spaziergang zu haben – das Wetter und die Temperaturen spielen für sie eigentlich keine große Rolle. Wir denken jedoch im Winter an Schnee, Frost und Streusalz. Damit die Ballen Deines Lieblings pünktlich zum Winter geschützt sind, solltest Du mit der täglichen Pfotenpflege schon im Herbst beginnen.

Nach jedem Spaziergang solltest Du die Pfoten Deines Buddys reinigen und mindestens einmal täglich ein Pfotenbalsam auftragen. So wird ein wirkungsvoller Schutz aufgebaut, die Haut gestärkt und gepflegt – die Pfoten bleiben gesund.

Kennst Du schon Leo´s Balm für Pfoten? Wertvolle Zutaten wie Kokosöl, Jojoba, Sheabutter oder Beerenwachs umsorgen beanspruchte Haut besonders intensiv. Durch die nachhaltige Pflege werden nicht nur raue Stellen und Risse in den Ballen deutlich verringert, sondern auch die Schutzbarriere effizient aufgebaut.

Zusätzlicher Schutz – Damit auch empfindliche Hunde warm eingepackt sind

Hunde im Winter
Hunde im Winter: Manchmal braucht es ein warmes Mäntelchen

Ganz klar: Das Winterfell ist ein natürlicher Schutz gegen Kälte und Nässe. Aber besonders Welpen, ältere oder geschwächte Hunde sind dankbar für eine zusätzliche Isolierung. Daneben haben einige Rassen ein weniger winterfestes Fellkleid – ihnen fehlt es an ausreichend Unterwolle oder Körperfett.

Falls Du einen kälteempfindlichen Vierbeiner zu Hause hast, sind wärmende Hundemäntel die perfekte Lösung. Beim Kauf solltest Du immer auf die Bewegungsfreiheit und Funktionalität achten. Einige Modelle haben zum Beispiel zusätzliche Reflektoren oder sind wasserabweisend. Ein weiterer Vorteil der Mäntel: Sie sind waschbar, sodass Du Dir keine Sorgen machen musst, wenn Dein Hund einmal schmutzig wird.

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Typische Krankheiten in der kalten Jahreszeit

Leider bringen Herbst und Winter auch eine Vielzahl an gesundheitlichen Risiken mit. Insbesondere ältere und immungeschwächte Hunde sind besonders anfällig. Vierbeiner, die an chronischen Gelenkkrankheiten wie Arthrose leiden, haben zudem vermehrt Schmerzen – denn die Kälte verschlimmert die Beschwerden.

Die häufigsten Erkrankungen bei Hunden, die im Herbst und Winter auftreten, sind:

Sobald Du auffällige Symptome bei Deinem Hund beobachtest, solltest Du schnellstmöglich den Tierarzt Deines Vertrauens aufsuchen. Je eher Du handelst, desto besser ist es für Deinen Hund.

Wie hältst Du Deinen Hund im Herbst und Winter gesund und fit?

Auch im Herbst und Winter ist es wichtig, dass Dein Hund regelmäßig an die frische Luft kommt und ausgelastet wird. Ausreichend Bewegung hilft Deiner Fellnase gesund und fit zu bleiben.

Daneben kann die kalte Jahreszeit für unsere pelzigen Freunde auch in Hinblick auf Fell, Haut und Pfotenballen eine Herausforderung sein. Aber mit den richtigen Pflegeprodukten kannst Du sicherstellen, dass ihr optimal vorbereitet seid.

Zudem helfen nicht nur unsere funktionalen Leckerchen mit zahlreichen Superfoods die Immunkräfte zu stärken oder die Gelenke zu unterstützen – auch unsere Kräuter, Pulver und Öle sind eine enorme Hilfe sowie ideale Futterergänzung. So kannst Du gezielt auf die aktuellen Bedürfnisse Deines Hundes eingehen, ohne dabei das Lieblingsfutter wechseln zu müssen.

Leo Löwenherz

Ich bedanke mich bei Leo Löwenherz für diesen tollen Gastbeitrag.

Bleibt gesund!

Susanne

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Susanne
„Wer sein Hobby zum Beruf macht, braucht nie mehr zu arbeiten“ (Konfuzius) – Als Tierheilpraktikerin konnte ich mir diesen Traum erfüllen und meine Begeisterung für Naturheilkunde mit meiner Liebe zu Tieren verbinden. Dieses Glück möchte ich hier im Blog mit euch teilen.